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Wegbeschreibungen

VOM BAHNHOF REICHENBACH(V) BIS ZUR GÖLTZSCHTALBRÜCKE
VOM HALTEPUNKT NETZSCHKAU ZUR GÖLTZSCHTALBRÜCKE
VON DER GÖLTZSCHTALBRÜCKE ZUR BURG MYLAU MIT MUSEUM
VON DER BURG MYLAU ZUM HALTEPUNKT NETZSCHKAU
VON DER GÖLTZSCHTALBRÜCKE ZUM HALTEPUNKT NETZSCHKAU

 

VOM BAHNHOF REICHENBACH(V) BIS ZUR GÖLTZSCHTALBRÜCKE

ca. 5 km

Vom Bahnhof Reichenbach geht man über die Fedor-Flinzer-Straße zur Greizer Straße An der Einmündung (Ampelkreuzung) wendet man sich nach rechts, geht die Greizer Straße hoch, über die Eisenbahnbrücke und die Ampelkreuzung weiter geradeaus in Richtung Greiz bis zur Straße Am Fernblick. Hier nun nach links am Gewerbegebiet vorbei gehen bis zur Eisenbahnbrücke. Nach Überquerung der Bahnlinie geht man rechts hinab nach Obermylau, am "Siegfried-Denkmal" (1931 zum Gedenken der im 1. Weltkrieg Gefallenen errichtet) in der Dorfmitte vorbei. Vor dem Ortseingangsschild Mylau geht es nun rechts den markierten Wanderweg zur Göltzschtalbrücke. Beim Funkmast hat man einen großartigen Ausblick auf Mylau mit Kirche und Burg im Tal. Auf der Anhöhe grüßen Stadt und Schloss Netzschkau mit seinen Staffelgiebeln. In der Ferne sind der Kuhbergturm sowie der Perlaser Turm bei Treuen zu sehen. Bei der überdachten Sitzgruppe/ Bank sieht man die Göltzschtalbrücke in ihrer vollen Größe und Schönheit. Der Weg führt nun bergab und auf halber Höhe rechts am Gebüschsaum entlang. An der Brücke angekommen wird der obere Bogen beim Pfeiler IV durchquert. Hier folgt man weiter der roten Markierung ins Tal, unterquert wiederum die Brücke und gelangt so zum Parkplatz 1 mit unserem Infopunkt oder biegt nach der Bühne rechts ab in das Gelände der „Ketzels Mühle“, um so zur anderen Seite der Göltzsch zu gelangen (Parkplatz 2).

Seitenanfang

VOM HALTEPUNKT NETZSCHKAU ZUR GÖLTZSCHTALBRÜCKE

ca. 2 km

Vom Bahnsteig aus, in der Unterführung angekommen, wendet man sich nach links und geht die Bahnhofstraße hinab bis zum Markt Netzschkau. Nach dessen Überquerung folgt man links der Schlossstraße bis zum Schloss Netzschkau. Dieses Kleinod der spätgotische Baukunst (Vorhangfenster und Staffelgiebel), erbaut um 1490, kann man an den Wochenenden von Ostern bis Oktober auch innen besichtigen. Gegenüber dem Eingang des Schlosses folgt man einem Fahrweg bis zur Einmündung in die Andreas-Schubert-Straße. Dabei hat man schon einen Gesamtblick auf die Göltzschtalbrücke. Nun kann man sich entscheiden: Entweder man folgt der Mühlstraße direkt ins Tal zum Parkplatz 1 oder man geht geradeaus weiter, der Hermann-Löns-Straße folgend, und kommt so an die oberen Brückenbogen. Ein herrlicher Blick - die gesamte Brücke ist in der Länge einzusehen - belohnt uns. Wenn man diesem Fahrweg weiter folgt bis zu einer Spitzkehre (hier Wanderwegweiser zum „Kuhberg“ mit Aussichtsturm und Baude und nach Reinsdorf), hat man von dem Wiesenweg rechts (nach ca. 100 m Sitzgruppe, Fotopunkt) einen Überblick über das gewaltige Monument. Zurück geht man wieder in Richtung Brücke und die Mühlstraße ins Tal hinab, nach links direkt zum Fuß der Göltzschtalbrücke (Parkplatz 2), nach rechts zum Parkplatz 1 (Infopunkt).

Seitenanfang

VON DER GÖLTZSCHTALBRÜCKE ZUR BURG MYLAU MIT MUSEUM

ca. 2 km

Vom P 1 dem Fußweg folgend gelangt man nach ca. 300 m direkt an die Göltzschtalbrücke. In der Senke rechts folgen Sie dem Waldweg nach Mylau. Nun immer geradeaus bis zum Karl-Marx-Ring. Rechts steht eine denkmalgeschützte lindgrüne Villa, an der man vorbei geht bis zur Netzschkauer Straße (B 173). Nun geht es nach links an der B 173 entlang über die Ampelkreuzung geradeaus weiter. Den Fußweg nach rechts nutzend gelangt man direkt an den Markt von Mylau. Neben der Kirche geht es über die Treppen zur Vorburg. Wenn das Tor geschlossen ist, folgt man der Burgstraße links, um so zum Burghauptportal zu gelangen.

Seitenanfang

VON DER BURG MYLAU ZUM HALTEPUNKT NETZSCHKAU

ca. 3 km

Von der Burg zurück zum Markt der Kleinstadt. Von hier nach links gehen, die Straßenbrücke der Göltzsch und die Lengenfelder Straße überqueren und geradeaus die Straße hinan. Links in die Kalkgasse einbiegen und dem Wanderweg bergauf bis zur Lambziger Höhe folgen. Von hier hat man einen herrlichen Rundblick auf Reichenbach, Burg Mylau, Netzschkau, Göltzschtalbrücke... Am Ortsschild Mylau orientierend geht der Weg bergab (H.-Heine-Siedlung), ein paar Meter rechts auf der Lambziger Straße und gleich wieder links zu einem Garagenkomplex und weiter links den Mylauer Berg (Straßenname) hinab nach Netzschkau (B 173). An dieser nach links zum Markt Netzschkaus und die Bahnhofstraße hinauf. Der Zugang zu den Bahnsteigen ist direkt unter der Bahnbrücke zu finden.

Seitenanfang

VON DER GÖLTZSCHTALBRÜCKE ZUM HALTEPUNKT NETZSCHKAU

ca. 1,5 km

Sie gehen vom Parkplatz 1 aus über die Mühlstraße bergauf, am Neubaugebiet Netzschkaus (links) vorbei zur Andreas-Schubert-Straße bis zur Schlossstraße. Dieser folgen Sie nach links, am Schloss Netzschkau vorbei, bis zum Markt. Von hier gehen Sie die Bahnhofstraße rechts hinauf zum Haltepunkt der Vogtlandbahn.

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